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Die Herstellung des Getränkes ist denkbar einfach!
Traditionelle
Anleitung zum Selbstansetzen:
Ganz einfach: Tee kochen - kalt
werden lassen - Zucker hinzugeben - gut umrühren - den Kombucha-Teepilz
hinzufügen - sechs bis 15 Tage abwarten....
Das benötigen Sie pro Liter Kombucha-Ansatz:
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1
Original-Kombucha-Teepilz mit ca. 50 bis 100 ml Ansatzflüssigkeit.
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1
- 2 große,
gehäufte Teelöffel
Tee (ca. 5 - 10 g: je nach Teesorte).
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100 bis 125 g
Zucker.
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1 Wasserkessel zum Tee kochen.
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1
Ansatzgefäß aus lasiertem Steingut oder Porzellan.
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1
luftdurchlässiges Abdecktuch aus Baumwolle oder Zellstoff.
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1
Befestigungsgummi für das Tuch.
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1 Sieb, 1
Trichter, 1 Kochlöffel, 1 Litermaß und ausreichend Flaschen zum Abfüllen und Lagern.
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Fairer Tipp: Alles Zubehör, außer dem
Kombucha-Teepilz, können Sie preiswerter im Supermarkt einkaufen
als teuer im Internet zu bestellen!
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Fertiges Kombucha-Getränk:
spritzig frisch und lecker!
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Wasser |
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kochen |
Für kleine Mengen Tee reichen Ihnen anfangs
kleine Wasserkessel oder Töpfe. Zum Kochen von mehreren Litern Tee brauchen Sie
einen entsprechend großen Kessel! Kochen heißt auch: das Wasser
sollte richtig sprudeln!
Im Supermarkt gängig sind Kessel von acht bis 12 Litern, es gibt
sie aber auch größer!
Kurzanleitung zum Selbstansetzen:
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Wasser zum
Kochen bringen, dann, wenn nötig, auf die gewünschte Temperatur
abkühlen lassen.
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Pro Liter 1
- 2
große, gehäufte Teelöffel Tee (ca. 5 - 10 g: je nach Teesorte
und Geschmack) hinzufügen und 2 bis 5 Minuten
(je nach Tee) ziehen lassen.
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Tee kalt
werden lassen (wichtig!) und in ein sauberes
Ansatzgefäß schütten.
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Pro Liter
100 bis 125 g Zucker im Tee auflösen, mehrfach gut umrühren.
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Original-Kombucha-Teepilz zusammen mit der Ansatzflüssigkeit (50
bis 100 ml pro Liter) hinein geben.
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Ansatzgefäß
mit einem Abdecktuch bedecken und dieses mit einem Gummi
befestigen.
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Etwas
Essig
als Säureschutz
auf das Tuch träufeln, so daß es sich gerade so voll saugt.
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Ansatzgefäß
an einen warmen Platz stellen und nicht mehr bewegen.
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Nach 6 bis 15
Tagen den Kombucha-Pilz herausnehmen und separat aufbewahren.
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Das
fertige Getränk
mittels
Trichter, Teesieb
und Litermaß
in Flaschen abfüllen und kalt stellen.
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Ca. fünf bis
zehn Prozent des fertigen Getränkes (sog. Starter) sollten Sie dem nächsten
Ansatz wieder beigeben. Es dient zusammen mit dem Teepilz als
Ansatzflüssigkeit (zum Ansäuern) für die nächste Kultur.
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Den Teepilz mit kaltem Wasser
abwaschen. Ggf. die untersten, dunkel verfärbten Pilzschichten
entfernen.
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Das Ansatzgefäß gründlich mit heißem
Wasser reinigen.
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Nun können
Sie wieder von vorne beginnen, der Vorgang kann sich
wiederholen.
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Sauberkeit und Hygiene
Der
originale Kombucha-Teepilz besitzt eine erstaunliche Widerstandskraft.
Immer wieder wird berichtet, wie effektiv er sich
gegen feindliche Mikroorganismen zur Wehr setzt. Indem er Säuren und
andere Stoffe produziert, schützt er sich gewissermaßen selbst.
Dennoch sollten Sauberkeit und Hygiene im Umgang mit dem Pilz
selbstverständlich sein. Alle Geräte und Utensilien, die mit ihm oder der
Ansatzflüssigkeit in Berührung kommen, sollten vorher gut gereinigt
werden. Benutzen Sie heißes Wasser ohne Spülmittel. Wenn Sie dieses doch
benutzen, so ist es empfehlenswert, alles nochmals mit heißem Wasser
nachzuspülen, damit keine Spülmittelreste mehr vorhanden sind. Bei chemischen Stoffen reagiert der Teepilz
nämlich etwas empfindlich. Auch Ihre Hände sollten sauber und seifenfrei
sein, bevor Sie den Kombucha anfassen.
Es
sollten auch keine
verschimmelten Lebensmittel in der Nähe des Teepilzes
sein. Geben Sie ihm einen Standort, der sich nicht direkt neben einer
Zimmerpflanze befindet. In der Blumenerde und der Pflanze können sich
Sporen befinden. Auch
sollte er nicht in der Nähe der Dunstabzugshaube der Küche stehen.
Traditionelle und ausführliche Anleitung mit vielen Tipps:
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1. Wasser zum
Kochen bringen, ggf. - je nach Tee - abkühlen lassen. Pro Liter 1 - 2 gehäufte Teelöffel Tee hinzufügen und zwei bis fünf Minuten ziehen lassen.
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Sie
kochen die gewünschte Menge Wasser
für den Tee sprudelnd auf und lassen sie bei Grüntees auf die entsprechend
angegebene Temperatur abkühlen, meist bei 75°C.
Ein Teethermometer kann
hier gute Dienste leisten, mit der Zeit bekommen Sie aber ein Händchen für
die richtige Temperatur.
Bei den meisten Schwarzteesorten können Sie direkt das kochende Wasser (100°C) verwenden.
Hier gilt die Regel: um so weniger ein Tee fermentiert ist, um so
niedriger sollte die Wassertemperatur sein. Je stärker der Tee fermentiert
ist, um so höher sollte die Temperatur sein.
Pro Liter Wasser nehmen Sie ein bis zwei große, gehäufte Teelöffel Tee
(ca. 5 - 10 g, je nach Teesorte und eigenem Geschmack, vorzugsweise Grüntee,
Empfehlung: „Chinesischer Special Gunpowder“ - Temple Of Heaven)
oder die auf
der Packung empfohlene Menge und geben ihn
in das Wasser mit der entsprechenden Temperatur. Teekenner wissen, daß man grünem
Tee mit kochendem Wasser eher schadet, er wird bitter.
Auch wird er oftmals überdosiert. Achten Sie bei Grünteesorten,
insbesondere bei feinen und hochwertigen Teesorten, auf eine gute
Wasserqualität! Grüntee liebt
weiches, kalkarmes Wasser, Schwarztee kann auch schon mal hartes Wasser
vertragen.
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Tee |
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zugeben
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Die Ansatzmenge richtet sich nach Ihrem Verbrauch, ich empfehle
mit 3 bis 4 Liter anzufangen, und wenn Sie später feststellen, daß
Sie mehr trinken, können Sie auch mehr ansetzen. Rechnen Sie
anfangs je ein Glas morgens und abends, so reichen Ihnen für 1
Person 3 Liter ca. 10 – 12 Tage.
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Sie können auch Schwarztee nehmen - oder grünen und schwarzen Tee
mischen - entsprechend verändert sich hier auch der Geschmack:
bei Grüntee ist er milder bei Schwarztee wuchtiger.
Grüner Tee ist aber einfach besser, wertvoller, da er viele Vitalstoffe
noch enthält, die dem Schwarztee bereits durch den
Fermentationsprozeß verloren gegangen sind.
Wenn Sie
Ihr Kombucha-Getränk mit grünem Tee ansetzen, ergänzen sich die
Wirkstoffe gegenseitig und die Wirkung verbessert sich nochmals,
potenziert sich. Außerdem „mag“ der Kombucha Grüntee lieber! Alle alten
Rezepturen beziehen sich übrigens ausschließlich auf Grüntee, da es früher
noch gar keinen Schwarztee gab, dieser entstand erst viel später!
Möchten Sie mehr über Grüntee allgemein erfahren, so klicken Sie einfach
hier.

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Verwenden Sie nach Möglichkeit keine Teebeutel (außer wenn
es mal schnell gehen soll), denn für dasselbe Geld, was Sie für Teebeutel
ausgeben, bekommen Sie bereits hochwertigere lose Teesorten, die
qualitativ wesentlich besser sind!
Meist sind in Teebeuteln nur "Fannings" und "Dust",
also feinste Teepartikelchen und "Teestaub" enthalten, die als loser Tee
unverkäuflich wären... Entscheiden Sie selbst welchen Tee Sie lieber
nehmen! mehr
darüber
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Auch können Sie
Kräutertees verwenden (2 - 3 Teelöffel pro Liter), sollten aber darauf
achten, daß keine Kräuter mit stark
ätherischen Ölen
dabei sind, wie z. B. Fenchel, Zitronenmelisse, Pfefferminze,
Kamille, Salbei, Thymian etc., da diese sich
negativ auf die Symbiose des Pilzes auswirken
können, v. A. bei längerem Gebrauch, d. h. der Pilz verändert sich
und ist nach einiger Zeit nicht mehr so lebenskräftig und geht
ein.
Auch Ginseng hat sich bei mir nicht bewährt.
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Ebenso
mag Ihr neuer Freund
aromatisierte Teesorten nicht, da die meist künstlichen Aromastoffe
"Chemie - Pur" sind, und eigentlich auch Ihnen nicht gut tun...
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Ansätze mit dem Tee "Earl Grey" gelingen nicht, da dieser
Tee Aromastoffe der Bergamotte hat, einer Zitrusfrucht, die stark
ätherische Öle enthält. Das produzierte Kombucha-Getränk schmeckt zwar
anfangs sehr gut (ich liebe ja den Geschmack des Earl-Grey-Tees), aber das
Pilz-Wachstum ist äußerst bescheiden und läßt recht bald ganz nach!
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Halten Sie sich an bewährte
und traditionell verwendete Kräuter wie: Brennessel, Schafgarbe, Löwenzahn, Wegerich,
Brombeerblätter, Himbeerblätter, Johannisbeerblätter, Schachtelhalm,
Holunderblüten, Johanniskraut, Ringelblumenblüten, Walderdbeerblätter und Königskerzenblüten. Hier können Sie nach Ihren Vorlieben - und den
erwünschten Wirkungen der Kräuter - durchaus experimentieren,
als Basis empfehle ich aber immer die Hälfte Grüntee zu nehmen.
Kräutermischungen finden Sie
hier.
Auf
meinen
Kräuterseiten
finden Sie wertvolle Tipps und gute Bilder zum Kräutersammeln.
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Der Tee sollte 2
bis 5 Minuten ziehen, (Grüntee kurz, Schwarztee lang) Kräutertee
noch etwas länger,
und abkühlen auf Zimmertemperatur.
Längere
Ziehzeiten sind übertrieben und
verderben jeden Tee und jeden Ansatz! Beachten Sie bitte die Angaben des Herstellers zu
den Mengen und Ziehzeiten als Orientierungshilfe, sie sind selbstredend
nicht bei jedem Tee gleich! Orientierungshilfe deswegen, weil Sie
entsprechend Ihres eigenen, rein subjektiven Geschmackes hier natürlich
noch ein wenig variieren können!
Niemals den Pilz in heißen oder warmen Tee geben, er lebt!!
Früher hieß es immer: "den Tee lauwarm oder handwarm werden
lassen". Für manch einen war aber nahezu heißes Wasser schon
handwarm, dem Pilz somit aber zu warm... So empfehle ich heute, um
dieses Missverständnis zu umgehen: Lassen Sie den Tee doch einfach
kalt werden!
Sie brauchen nicht Stunde um Stunde die Temperatur des Tees
messen... Warum kochen Sie nicht einfach abends Tee und setzen morgens an
(oder umgekehrt), dann ist er garantiert kalt und dem Pilz nicht zu heiß.
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2. Den erkalteten Tee mittels eines Teesiebes in das Ansatzgefäß abfüllen.
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Tee |
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abgießen |
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Es ist empfehlenswert den Tee mit einem
Litermaß (schneller als Schöpfkelle!) durch ein
feinporiges Teesieb in das Gefäß abzufüllen, da sich beim Erkalten meist
eine Teehaut bildet, sich auch noch feine Schwebestoffe des Tees darin
befinden. Obwohl: diese sind natürlich nicht giftig, bloß viele stören sie
halt rein optisch.. Auch Teesiebe bekommen Sie für ein paar Cent im
Supermarkt, diese brauchen Sie nun wirklich nicht teuer im Internet
bestellen!
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Als Ansatz- oder Gärgefäß verwenden Sie am
Besten ein großes Porzellangefäß oder ein innen lasiertes Steingutgefäß
(z. B. einen Rumtopf, dieser hat ca. 4,5, 5 oder auch 10 Liter Inhalt oder
einen Sauerkrauttopf,
(dieser hat den Nachteil, daß er oben eine
Gärrinne innen hat, die den Durchmesser verringert), ein Gurkenfass, Schmalztopf,
Einmachtopf o. ä.). Alle
anderen Zubehöre und Utensilien, die Sie benötigen, wie z. B. Küchentücher
zum Abdecken, Gummis zum Befestigen der Tücher, Teesiebe, Litermaß zum Abschöpfen
und Trichter bekommen Sie für wenig Geld im Einzelhandel oder Supermarkt
oder haben Sie
wahrscheinlich eh´ zu Hause.
Diese müssen Sie nicht teuer im Internet bestellen, da gibt es viel Nepp,
sprich es gibt viele Verkäufer, die Ihnen gerne diese Utensilien als quasi
Komplett-Paket für teures Geld mitverkaufen wollen!
Lassen Sie sich nicht
verwirren von verschiedenen Anbietern, die verschiedene Mengen und
Gewichte der Pilze zu verschiedenen Preisen anbieten, dies ist
Augenwischerei!!! Entscheidend für Sie sollte immer nicht die Quantität,
sondern die Qualität sein: bei meinem Kombucha Pilz handelt es sich um ein
hochwertiges Original, also
einen äußerst lebenskräftigen und aktiven Pilz, auf den Sie eine
Anwuchsgarantie bekommen, was bereits alles
sagt.
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Es ist immer besser ein Porzellan- oder
Steingutgefäß (innen lasiert) zu verwenden als ein Glasgefäß, denn Ihr
Kombucha-Pilz liebt die Dunkelheit!
Untersuchungen haben ergeben, daß der Kombucha im Dunkeln wesentlich
besser wächst und gedeiht, besser seine Arbeit verrichtet, als bei
Tageslicht! Warum also es nicht gleich richtig machen, so wie es
schon seit vielen Generationen traditionell gemacht wird?
Selbst können Sie dies natürlich auch leicht
herausfinden, indem Sie zwei gleiche Pilze, mit den gleichen Zutaten
ansetzen, einen im Glas, den anderen in Dunkelheit. Sie werden selber
sehen, daß Letzterer sich besser entwickelt! Es ist eigentlich alles ganz
einfach mit dem Kombucha, er gibt Ihnen durch seine Reaktionen jede
Antwort selbst!
Wenn Sie anfangs nur ein Glasgefäß haben, so macht dies auch nichts, denn
Sie können es ja in einen dunklen Raum stellen (auf ausreichende
Sauerstoffzufuhr achten!) oder einfach mit einem Tuch
abdecken!
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Besser
ist immer ein Gefäß, das eher breiter als hoch ist. Natürlich haben die
meisten Gefäße Zylinderform, wie z. B. ein Einmachtopf, das ist so auch in
Ordnung.
Anders
wäre es, wenn Sie ein Gefäß verwenden, das einen extrem geringen
Durchmesser im Verhältnis zur Höhe hat, da die Oberfläche in diesem
Fall wenig Entwicklungsmöglichkeit für den Pilz bietet. Also: er liebt
eher eine größere Oberfläche als eine kleine.
Bei einem
Kugelgefäß oder Faß ist zu bedenken, daß nach oben hin die Oberfläche immer
geringer wird, also auch nicht so ideal....
Bei Plastikgefäßen bin ich
eher skeptisch, Plastik ist mir nicht so sympathisch! Wenn Sie anfangs
nichts anderes haben, nehmen sie es erst mal und besorgen sich später ein
anderes.
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Achten Sie auch darauf, gleich von Anfang an
ein ausreichend großes Gefäß zu kaufen! Ein Ansatzgefäß, welches zehn, 12
oder 15 Liter fasst, erscheint Ihnen, wenn Sie noch keine Erfahrung haben,
zuerst vielleicht zu groß. Aber die Erfahrung besagt einfach, daß die
meisten "Einsteiger" mit geringen Ansatzchargen von drei bis fünf Litern anfangen,
später aber, wenn sie merken wie gut das Getränk ihnen tut und auch
schmeckt, diese Ansatzmenge erheblich steigern, sie also ohnehin ein
größeres Gefäß benötigen. Ganz davon zu schweigen, wenn Sie zu Hause
mehrere Personen sind....
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Höhe: 27 cm
Durchmesser:
32 cm
Umfang: 98
cm
also mehr breit als
hoch |
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Hier ein Schmalztopf
mit 15 Litern
Fassungsvermögen!
Handgetöpfert und
handbemalt. |
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Ein optisch für mich sehr ansprechendes
Gefäß, praktisch wegen der kräftigen Griffe und mit einem
guten Durchmesser, also mehr breit als hoch. Leider gibt es diese großen Schmalztöpfe nicht
mehr all zu oft, sie werden aber noch hergestellt und sind
hier und da noch zu finden!
Z. B.
hier
unter dem Link "Salzglasur" standardmäßig mit bis zu sechs
Litern,
auf Wunsch werden sie aber noch extra per Handarbeit
hergestellt in acht bis 15 Litern.
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Kombucha-Pilze aus meiner Reinzucht vergären anfangs problemlos drei bis
sechs Liter, weil es eben einfach absolute Qualitätspilze sind,
unvergleichbar! Sie schaffen auch acht oder zehn Liter, in diesem Falle
lassen Sie den Ansatz einfach ein paar Tage länger stehen. Für noch
größere Ansatzmengen sollte der Pilz allerdings schon über einige Ansätze
auf den Oberflächendurchmesser und in
der Stärke gewachsen sein.
Es geht
also letztlich nicht nur allein um die Masse an Pilz, sondern vielmehr um eine
hervorragende Qualität, die dies bewältigt!
mehr dazu Ohnehin
verschicke ich schon ordentlich große Pilze,
die einen Vergleich
wirklich nicht scheuen müssen!
Hier stelle ich Ihnen einige weitere
gute Ansatzgefäße vor, klicken Sie einfach auf das Bild:
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Rumtopf |
Pökelfaß |
Einmachtopf |
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