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Der
Kombucha-Teepilz kann Ihr Wohlbefinden verbessern!
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Woher kommt der
Kombucha-Pilz?
Eine von vielen
Überlieferungen besagt folgendes: Im Jahre 414 nach Christi zog ein
koreanischer Wandermönch und Naturkundler namens "Kombu" an den Hof des
japanischen Kaisers Inkyo und schenkte ihm den Kombucha-Teepilz mit
den besten Empfehlungen. Der Kaiser probierte entsprechend den
Anweisungen die Herstellung des perlenden Kombuchagetränkes aus und
war nach Genuss desselben von dessen Wirkungen überzeugt und fortan
ein begeisterter Anhänger davon. Er empfahl die Herstellung an seinem
Hofe weiter. |
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Der Erfolg sprach sich schnell herum und so erhielt das
sagenumwobene Getränk seinen Namen: Kombucha (gesprochen:
Kombudscha) bedeutet übersetzt nichts anderes als "Tee des Kombu".
Dies ist eine Version.
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| Bekannt ist die
ganzheitliche Wirkung des regenerierenden Getränks entsprechend der
Fachliteratur allerdings schon viel
länger. Im alten China wurde demnach der Kombucha-Teepilz bereits vor über 2200
Jahren von Naturkundigen verabreicht. |
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Eine andere Überlieferung besagt, daß das Wort Kombucha aus dem
Japanischen kommt. Die in Japan als Nahrungsmittel und zur Teezubereitung
benutzte Braunalge "Laminaria Japonica" heißt dort "Kombu". Tee heißt auf
Japanisch "Cha", also ist "Kombucha" ein Algentee. Dieser Name wurde
später übertragen auf den asiatischen Teepilz.
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Hier gibt es allerdings
viele sprachliche Verwechslungsmöglichkeiten, wie "Cha" im
Japanischen, "Tsche", "Tche" oder "Zhi" (je nach Aussprache) im
Chinesischen Tee, Kräutertee oder Pilztee heißt, wurde auch für den
Kombucha im Chinesischen der Name "Ling Zhi" verwandt, übersetzt: der
"königliche Pilz" oder auch der "göttliche Pilz der
Langlebigkeit". Gemeint war mit dieser Umschreibung der Extrakt oder
Tee daraus, bzw. letztlich dessen wunderbare Wirkungskraft auf das
Wohlbefinden. Und dies obwohl der "Ling
Zhi" eigentlich ein Baumpilz ist, auch "Reishi" genannt, und nichts mit dem Kombucha gemein
hat. |
Dies ist in der bildhaften und Symbolbeladenen Sprache der Chinesen
begründet. Denn schon in der Tsin-Dynastie suchte man "das Lebenselixier",
v. A. unter den Flechten und Pilzen. So verwundert es nicht, daß hier
grundverschiedene Pilze als "göttliche Pilze" bezeichnet werden, ob ihrer
erstaunlichen Kräfte, quasi als Sammelbezeichnung.
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Eine weitere
Überlieferung nennt den Kombucha: "Der Pilz der aus dem Meer kam" und
meint damit die Entstehung von Flechten vor etwa zweieinhalb Millionen
Jahren, als die Algen eine Lebensgemeinschaft mit den Pilzen an Land
eingingen und daraus Flechten entstanden.
Heute weiß man aber, daß der Kombucha keine Flechte ist, da Flechten
über die Photosynthese zum Aufbau des Chlorophylls Licht als
Energiequelle brauchen. Der Kombucha-Teepilz dagegen gedeiht am Besten
im Dunkeln und braucht kein Licht, ja es kann ihm sogar schaden!! |
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Wann und wie der Kombucha
nun tatsächlich entstand, weiß niemand ganz genau. Der Schleier der
Jahrtausende umschließt seine Entstehungsgeschichte.
Es ist auch müßig darüber nachzudenken, wie diese, in der Natur einmalige
Symbiose entstand, etwa genauso müßig, wie über die Entstehung eines
Apfels oder einer Birne zu sinnieren..
Sicher ist, daß er den Menschen seit weit über 2200 Jahren durch seine regenerierende Kraft und ganzheitliche Wirkung
bekannt ist.
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Kombucha ist der Begriff einerseits für
den Teepilz, der zur Herstellung des Getränkes dient, und andererseits
für das fertige, begehrte und hervorragende Erfrischungsgetränk, das
gleichzeitig ein einzigartiges Hausmittelchen ist. Mit Hilfe des
Teepilzes, den Sie bei mir erhalten können, ist es auch Ihnen möglich
das Getränk sehr einfach selbst herzustellen. |
Biologisch gesehen handelt es sich gar nicht um einen richtigen Pilz,
im Volksmund hat sich aber der Begriff Pilz weitestgehend
durchgesetzt.
Zur Herstellung des
Gärgetränkes wird traditionell eine Nährlösung aus gezuckertem Grüntee
oder einer Mischung aus Grüntee und Kräutertee zubereitet, in die man den
Kombucha-Pilz hinein gibt. Innerhalb einiger Tage verwandelt er den Tee
durch komplizierte Gär- und Fermentationsprozesse in einen angenehmen und
aromatisch geschmacksvollen Powerdrink.
Das klingt im
ersten Moment viel außergewöhnlicher, als es in Wirklichkeit ist. Wichtige
Lebensmittel wie Bier, Wein und Brot entstehen durch die Gärung von
Hefepilzen. Und die Ansäuerung durch nützliche Bakterienkulturen nutzt der
Mensch seit jeher, um Lebensmittel haltbar zu
machen - man denke nur an Käse, Joghurt, Essig oder Sauerkraut. Beim
Kombucha geschieht ganz ähnliches. Das Besondere ist aber, dass er aus
einer Vielzahl verschiedener Hefekulturen und Bakterienstämmen besteht,
die in einer natürlichen Symbiose (Lebensgemeinschaft) miteinander leben, bei
der jeder dem anderen nützt.
Das
Wechselspiel gegenseitigen Nutzens kann man sich so vorstellen: Die
Hefen liefern den Bakterien lebensnotwendige Stoffe und vergären den
Zucker in Alkohol. Die Bakterien wiederum wandeln den Alkohol in
organische Säuren und andere Inhaltsstoffe um. Die Säuerung ist für das
Überleben des Teepilzes sehr wichtig, denn dadurch können sich andere
Mikroorganismen nicht mehr ausbreiten. In der angesäuerten Flüssigkeit
gedeihen nur die säurefesten Hefen und Bakterien des Teepilzes, die sich
infolge des langjährigen Zusammenlebens an dieses Milieu angepasst haben.
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Die komplizierten Stoffwechselprozesse im Teeansatz
führen innerhalb der Ansatzzeit zur Bildung einer festen Masse, die
von den Bakterien und Mikroorganismen produziert wird. Dieser Teepilz
schwimmt dann oben auf dem Getränk und bedeckt allmählich die
gesamte Oberfläche. Mit der Zeit wächst er zu einer festen Schicht
heran und wird bis zu mehreren Zentimetern dick. Er hat die Form einer
elastischen, weißlichen Scheibe. Je nach benutzten Zutaten variiert
seine Farbe von hellbraun, beige bis fast schneeweiß.
Während seiner Arbeit bewirkt der Kombucha im Teegetränk verschiedene
komplizierte Reaktionen (Assimilations- und Dissimilationsprozesse). |
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Vor
allem der Zucker verschwindet und wird zunehmend in organische Säuren
und Fructose umgesetzt. Auch eine verschwindend geringe Menge Alkohol entsteht. Der
Alkoholgehalt beträgt im Durchschnitt 0,2 bis 0,3 % , dies ist etwa so
viel, wie in manchen Fruchtsäften, alkoholfreiem Bier oder Brötchen enthalten ist.
(Quelle Inhaltstoffe: Günter W. Frank: "Kombucha. Das
Teepilz-Getränk", Lexikon)
Das
fertige Getränk moussiert, perlt und erinnert im Geschmack an frischen
Federweißen, an Cidre, Apfelwein oder jungen Weißherbst. Die entstehende
Kohlensäure trägt zu seinem erfrischenden, belebenden Geschmack bei.
Kombucha ist also eine richtige kleine chemische Fabrik - und hat
eine weltweit wachsende Fangemeinde...
Kombucha - ein altbewährter Trank neu entdeckt!
Seit
langem wird Kombucha in östlichen Ländern wie China, Japan, Indien und Russland als Hausmittel eingesetzt, das
man leicht selbst herstellen kann. Dabei hat man ihm so originelle und
liebevolle Namen verliehen wie "Japanisches Mütterchen", "Heldenpilz",
"Russische Blume", "Wolgaqualle", "Medusentee"
und noch viele andere.. Bereits
seine vielen Namen deuten auf die Wertschätzung, die man dem Kombucha
entgegenbringt.
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Bekannt ist der Teepilz ursprünglich v. A. im
asiatischen Raum.
Nachdem er
vom koreanischen Arzt Kombu seinen Namen erhalten hatte, trat er seinen
Siegeszug in der ganzen Welt an. Noch heute zählt er in China zu den
beliebtesten Volksmitteln, im
alten China war er ein Geschenk für Kaiser.
Über Japan und die Philippinen läßt sich sein Weg bis nach Europa
verfolgen, wo er seit Anfang des 20. Jahrhunderts getrunken wurde. |
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Immer
wieder erzählen mir ältere Menschen, so um die 60 oder 70, daß sie das
Getränk noch von Ihrer Großmutter kennen, die es früher regelmäßig
angesetzt hatte. Wenn man hier zurückrechnet, kommt man leicht auf den
Jahrgang..
Kombucha ist also gar kein neues Modegetränk, sondern ein uraltes Volks-
und Hausmittel. Heute, wo die Naturkunde wieder entdeckt wird, stößt der Teepilz auf
neues und großes Interesse.
In Amerika ist Kombucha inzwischen zum angesagten Powerdrink der Schönen
und Reichen geworden. Es berichten viele bekannte Stars und
Sternchen aus dem Showgeschäft von seiner angenehmen Wirkung.
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Auch in Europa wird Kombucha wieder zum begehrten Elixier, nachdem
er über Jahrzehnte fast vergessen war. |
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In vielen Hotels
wird das angenehme Kombucha-Getränk schon standardmäßig zum Frühstück
angeboten..., statt oder neben Orangensaft. Auch in Fitness-Centern ist es sehr beliebt! |
Im Supermarkt erhält man Fertigprodukte für
zwei bis fünf Euro pro Liter, die in Drogerien und Apotheken oft noch teurer
angeboten werden. Solche Fertiggetränke werden mit Erhitzung haltbar
gemacht (pasteurisiert) und sind biologisch wenig wertvoll. Alle wichtigen
Hefen und Bakterien wurden abgetötet. Frischer, biologisch aktiver
Kombucha würde auch abgefüllt weitergären - und hätte sich innerhalb
weniger Wochen in Essig verwandelt.
Nun
mag jeder für sich abwägen, ob er sich für solch ein Fertiggetränk
entscheidet oder bei dem "natürlichen Kombuchagetränk" bleibt, daß
einzigartig ist!
Selbst hergestellter Kombucha ist also wesentlich wirksamer als der im
Getränkehandel erhältliche. Außerdem haben Sie bei Ihrem eigenen Getränk
die volle Kontrolle über Ihren Teepilz, Art und Qualität der
Zutaten, die Dauer der Gärzeit und die weitere Verarbeitung - all das
bestimmen Sie selbst! Nach der einmaligen Anschaffung eines
Original-Kombucha-Teepilzes kostet Sie ein Liter nur noch 10 bis 15 Cent
(für Tee, Zucker, Wasser, Strom und anderes Zubehör). Bei guter und
sorgfältiger Pflege teilt und verjüngt sich der Kombucha immer weiter -
und kann Sie Ihr ganzes Leben lang begleiten: also im wahrsten Sinne des
Wortes "eine Anschaffung fürs Leben", die sich auch rechnet!
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Kombucha-Teepilze garantiere ich! |
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Wer
einen lebenden, aktiven Original-Kombucha-Teepilz erwerben möchte, um die beste Kombucha-Qualität zu
erhalten, sucht meist vergebens! Seltene Inserate in Zeitschriften bringen
oftmals verunreinigte, tiefgefrorene oder falsch gezogene Pilze fraglicher
Herkunft oder sogar Trockenprodukte.
Auch im Internet tummeln sich viele unseriöse Verkäufer! In der Apotheke kostet eine kleine lebende Kultur meist zwischen 35 und 50
Euro. Oft handelt es sich um Laborgezüchtete Kombuchapilze, bei denen die Hefen
und Bakterien künstlich in Symbiose gebracht wurden. Solche Teepilze
entsprechen in keiner Weise den traditionellen mit ihren verblüffenden
Regenerations- und Anpassungsfähigkeiten und haben längst nicht die Vitalität
eines Originals, nämlich ein Stück lebender Natur.
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Internet-Bestellen ist Vertrauenssache, deshalb sollten Sie
immer darauf achten, einen persönlichen Ansprechpartner zu
haben, an den Sie sich auch wenden können.
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Meine Telefonnummer lautet: 05621/94664, ich bin also auch als
Mensch für Sie da, direkt ansprechbar wenn Sie Fragen haben -
und kein anonymer E-Mail-Briefkasten... |
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Mein Tipp:
Nehmen Sie einen guten Kombucha-Teepilz für ein gutes
Kombucha-Getränk!
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