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Willkommen auf meinen
Kombucha-Kräuterseiten!
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Wenn Sie schon bei meinen
Kräuterrezepten waren und so richtig Lust aufs Kräutersammeln bekommen
haben, finden Sie hier Informationen über die wichtigsten Kräuter, die
traditionell mit dem Kombucha-Ansatz verwendet werden. Aber auch, wenn Sie
nur an Informationen über einige wichtige Kräuter interessiert sind, werden Sie hier gewiß
fündig. Diese Auflistung soll keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben,
da es unendlich viele Kräuter gibt, die man sammeln kann. Leider kann man
aber nicht alle Kräuter
im Kombucha-Ansatz
verwenden, oder dies nur
bedingt, deshalb habe ich mich hier ausschließlich nur auf die Kräuter
konzentriert, die auch in traditionellen Rezepturen vorkommen und zu denen
gesicherte, positive Erfahrungswerte vorliegen. Möchten Sie andere
Kräuter, die Sie bevorzugen, dem Kombucha-Ansatz beifügen, können Sie dies
auch tun, allerdings immer mit dem Gedanken, sich hier auf ein
Experimentierfeld zu begeben, da Sie nie ganz genau wissen, inwieweit der
Kombucha-Pilz sich durch die Kräuterwirkstoffe, v. A.
ätherische Öle,
in seiner Symbiose verändert, also nach einigen Ansätzen nicht mehr
derselbe ist wie vorher, schlimmstenfalls eingeht.
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Deshalb sollten Sie bei solchen "Experimenten" immer einen
Original-Kombucha in Reserve haben, um auf diesen notfalls
zurückgreifen zu können...
Grundsätzlich empfehle ich deshalb auch bei jedem Kräuteransatz als Basis
die Hälfte an (Grün-) Tee zu nehmen und nach einigen (zwei bis drei) Kräuteransätzen
immer wieder auf mindestens die gleiche Anzahl Nur-Tee-Ansätze
zurückzukommen. Oder noch einfacher: Nur-Tee-Ansatz abwechselnd mit
Kräuteransatz...
Wenn Sie positive Erfahrungen mit anderen Kräutern im Kombuchaansatz
gesammelt und Vorschläge haben,
schreiben Sie mir einfach.
Die Links zu den einzelnen
Kräutern finden Sie weiter unten.
Am einfachsten und bequemsten
ist es, die gewünschten Kräuter in einem Reformhaus oder in einer Apotheke zu bestellen, wobei Sie
sich aber nicht über die Apothekenpreise wundern brauchen. Wichtig hierbei
ist aber auch die rechte Jahreszeit zu beachten, um nicht Kräuter aus dem
letzten Jahr zu bekommen und, daß die Kräuter aus biologisch-ökologischem
Anbau stammen. Für viele, die in einer (Groß-) Stadt oder deren
Einzugsgebiet leben ist dies auf jeden Fall die sinnvollere Lösung, besser
als sich Schadstoffbelastete Kräuter zu sammeln. Nicht jeder hat eben die
Möglichkeit in (weitestgehend) unbelasteter, freier Natur zu sammeln...
Auch ist es ja kein "muß", also keine Notwendigkeit Kräuter dem
Kombucha-Ansatz beizugeben, schon bereits mit einem ganz normalen
Tee-Ansatz bekommen Sie ein hervorragendes Kombucha-Getränk. Für alle jene
aber, die ein wenig mehr wollen, sind diese Kräuterseiten entstanden,
vielleicht mit ein paar Tipps und Anregungen, die Sie noch nicht kennen.
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Sie können natürlich auch mit
den Kräutern Ihren eigenen Kräutertee selbst zusammenstellen, entsprechend
Ihren Bedürfnissen bzw. den Wirkungen der Kräuter, die Sie erwarten.
Die Aufschlüsselung durch Fermentation, Vergärung wurde schon von Paracelsus
praktiziert um die Wirkstoffe der Kräuter besser nutzen zu können, z. B.
im Sauerkraut. |
Wollen Sie selber Kräuter
sammeln, so sollten Sie ausschließlich diejenigen sammeln, die Sie absolut
sicher selbst bestimmen können und wo Sie jede Verwechslung mit Sicherheit
ausschließen können! Andernfalls gehen Sie ein gesundheitliches Risiko
ein, es ist wie mit den Pilzen: es gibt auch giftige!
Nun ist es bei den folgenden 12 Kräutern nicht so ganz dramatisch, jeder,
der sich ein wenig in der Natur auskennt, wird mit ihnen zurechtkommen,
sie erkennen und meist auch nicht verwechseln.
Bei Unsicherheiten (die manch einer nicht unbedingt gerne zugibt) nehmen
Sie bitte aber einen Kräuterkundigen und/oder ein gutes
Kräuterlexikon zu
Hilfe!!!
Wenn Sie sich noch nicht so recht auskennen mit den Kräutern, bzw. nicht
genau wissen welches Kraut für Sie gut ist, so können Sie auch den
kinesiologischen Muskeltest
machen.
Ganz wichtig
ist der rechte Zeitpunkt!
Die richtige Jahreszeit
Vollkommen klar, daß wir im
Winter keine Kräuter sammeln, jedenfalls nicht die hier angesprochenen,
allerdings werden auch nicht alle Kräuter zur selben Zeit, auch nicht alle
im Frühjahr zum selben Zeitpunkt gesammelt. Dies ist eben von Kraut zu
Kraut verschieden. Die meisten hier angesprochenen Kräuter sollten Sie
schon im zeitigen Frühjahr sammeln, wenn die ersten zarten Triebe und
Blätter erscheinen, denn diese sind am gehaltvollsten, am
energiereichsten, haben die höchsten Wirkstoffkonzentrationen und die
meisten Vitamine. Sie stehen im vollen Saft und haben alle Kraft der
Natur. Vor allem Blätter, die Sie viel später, z. B. erst im Spätsommer
sammeln, sind alt, holzig, verbraucht und haben längst nicht die Energie
wie junge und frische Blätter. Andere Kräuter, wie z. B. die, wo nur die
Blüten oder Blütenblätter genutzt werden, sammeln Sie eben zu ihrer
jeweiligen Blütezeit, hier auch nicht zum Ende der Blüte, sondern in der
ersten Phase der vollen Blüte, bei Sonnenschein.
Die unten aufgeführten Kräuter habe ich
der Einfachheit halber gleich in der Reihenfolge sortiert, in der ich sie
sammele. Auf deren Seiten finden Sie auch die jeweils spezifische
Sammelzeit.
Grundsätzlich kann man hier aber kein festes, verallgemeinerndes
Sammeldatum nennen, denn der rechte Zeitpunkt muß in der Natur beobachtet
werden. Nicht jedes Jahr, nicht jede Region ist gleich.... Es gibt sehr
heiße Jahre, es gibt verregnete, kalte Jahre.... Es gibt Frühjahre, wo die Sonne es
schon sehr zeitig mit uns gut meint, so manches Jahr habe ich mir im
Februar schon den ersten Sonnenbrand auf der Terrasse geholt, in anderen
Jahren ist es eben wieder ganz anders... So kann man hier keinen festen
Termin benennen, denn alles ist in Veränderung, in Bewegung... Ebenso ist
der Wuchs in der entsprechenden Jahreszeit am Rhein gewiß weiter
fortgeschritten als in den Alpen...
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Die
rechte Tageszeit
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ist bei den meisten
Blatt-Kräutern der zeitige Vormittag, nach Sonnenaufgang, wenn der Tau
bereits von den Blättern abgetrocknet ist, bei Blüten der späte Vormittag,
wenn die Blüten voll aufgegangen sind und die Sonne scheint. Der Vormittag bis zum höchsten
Stand der Sonne ist "zunehmendes Yang", also die zunehmende Phase der
Sonnenstrahlungskraft, die in den Pflanzen gespeichert wird. Bis zum
Mittag, also dem höchsten Stand der Sonne, sollten Sie spätestens mit dem
Sammeln fertig sein, da danach die Kraft des "zunehmenden Yin" und
gleichzeitig "abnehmenden Yang", also die abnehmende Phase der
Sonnenstrahlungskraft vorherrscht. Außerdem kann das Kräutersammeln früh
morgens eine meditative Übung sein: ist es nicht herrlich, ganz früh zum
Sonnenaufgang los zu wandern, diesen in allen seine Farbnuancen in sich
aufzunehmen und sich dann den Kräutern zu widmen?
Die richtige
Witterung
Eigentlich ganz klar, wir
wollen Kräuter zum Trocknen sammeln, also werden wir kaum auf die Idee
kommen, die Kräuter während oder nach einem Regenschauer/ -tag zu sammeln,
da sie dann pitschnass sind...
Von gewichtiger Bedeutung wird dieser Punkt allerdings, wenn wir bedenken,
daß es Jahre gibt, die ordentlich verregnet sind und wir die Sonnentage
eher zählen können. Wenn wir dann noch auf eine bestimmte Frühjahrsphase
uns fixieren und zusätzlich noch auf die Mondphase achten wollen, dann
kann's knapp werden... Also aufgepasst: Wachstumsstand,
Wettervorhersage, Barometer, Mondkalender und Himmel nicht aus den Augen
lassen!
Den Wachstumsstand der einzelnen Kräuter können Sie natürlich am Besten
beobachten, wenn Sie aus vorigen Jahren schon genau wissen, wo diese
wachsen und sie nicht erst suchen müssen.
Die rechte
Mondphase
Alte Bauernregel: Alles was
über der Erde wächst sammle bei zunehmendem Mond, also zwischen Neumond
und Vollmond, alles was unter der Erde
wächst sammle bei abnehmendem Mond, also zwischen Vollmond und Neumond!
Das wäre ja viel zu einfach! Denn keine Regel ohne Ausnahme! Im Großen und
Ganzen stimmt diese Regel wohl schon, aber nicht immer, denn die
Brennessel z. B. bildet die Ausnahme, sie wird ausschließlich bei
abnehmendem Mond gesammelt. Das Sammeln von Blüten oder Blütenblättern
sollte auch bei zunehmendem Mond oder besser Vollmond erfolgen, da haben
sie die meiste Energie! Wenn ich hier von Mond spreche, meine ich
natürlich die Mondphase, nicht die Tageszeit. Blüten sollten bei vollem
Sonnenschein gesammelt werden, da haben sie die meisten Wirkstoffe in der
Blüte vereint.
Wie viel?
Wie viel Sie an Kräutern
sammeln, richtet sich grundsätzlich nach Ihrem Bedarf. Wenn Sie noch nie
Kräuter gesammelt haben, so haben Sie natürlich auch noch keine
Erfahrungswerte, wie viel Sie tatsächlich auch verbrauchen. Nach einigen
Jahren Erfahrung bekommen Sie aber "ein Händchen" dafür, wissen genau wie
viel Sie brauchen. Anfangs neigt man immer leicht dazu, zu viel zu
sammeln, denn natürlich gehen die gesammelten Kräuter ein, sie verlieren
beim Trocknen extrem an Gewicht und Masse, rechnen Sie mal Trockenmasse
ein Zehntel bis ein Zwanzigstel von der Grünmasse, je nach Pflanzenart.
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Haben Sie aber Achtung vor der
Natur, betreten Sie sie als Gast und nehmen Sie nicht mehr mit als Sie
brauchen, zerstören Sie nicht unnötig Pflanzen und beachten Sie bitte
auch, daß die Natur das Zuhause der Wildtiere ist.
Man sollte sich mit der
nötigen Ehrfurcht in der Natur bewegen ohne zu lärmen oder zu zerstören.
Die Natur braucht uns nicht, wir brauchen aber die Natur! Und ist sie
nicht ein prachtvolles Wunderwerk Ihres Schöpfers, eine heilsame und
natürliche Apotheke! Auch die Seele und der Geist kann in der Natur Heilung erfahren, wenn man sich auf sie einlässt. Deshalb sollten wir sie
uns auch erhalten!
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Sammeln Sie bitte auch keine Kräuter, die geschützt und/oder vom Aussterben
bedroht sind.
Sammeln
Wenn Sie nun wissen, wo Sie
die Kräuter finden und den richtigen Zeitpunkt gefunden haben, so
sollten Sie wirklich sehr zeitig unterwegs sein, denn je nach Kraut kann
das Sammeln schon ein wenig Zeit kosten.
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Denken Sie an festes
Schuhwerk und Wetterkleidung, denn das Wetter könnte auch mal
umschlagen.
Praktische Utensilien sind ein Korb oder ähnliches Behältnis und zum
Schneiden eine Sichel, ggf. Handschuhe, besonders bei Brombeerblätter
und vor Allem bei Brennnesseln!
Falls mit Regen zu rechnen ist, sollten Sie auch eine größere
Plastiktüte oder Folie zum Abdecken des Korbes mitnehmen, damit die
Kräuter nicht nass werden. |
Gesammelt werden nur frische und gesunde
Blätter, Triebe und Blüten. Schwarze, braune, alte, angefressene Blätter
sind zu verwerfen. Wenn man ein gutes Auge für die Pflanzen hat, erkennt
man recht leicht wo etwas nicht stimmt. Ist z. B. ein Blatt leicht gerollt
oder gekrümmt, so ist es sicherlich von einem Schädling, einer Spinne,
Milbe, Blattlaus oder Ähnlichem befallen. Auch weißlicher Schleim unter
den Blättern weist darauf hin.
Schneiden und Trocknen
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Zu Hause angekommen, sollten
Sie die Kräuter, wenn Sie diese nicht gleich weiterverarbeiten, locker im
Schatten ausbreiten, so daß sich keine Wärme bildet und sie locker und
luftig liegen. Am Besten ist es bei den meisten Kräutern sie gleich zu
zerkleinern, so trocknen sie schneller und besser. Gut geeignet ist ein
großes Messer und eine Brettunterlage, oder - bei härteren Kräutern, wie
z. B. der Schafgarbe - eine Rosenschere. Auch ein Häcksler ist eine
lohnenswerte Anschaffung, kostet aber gleich ein wenig mehr.
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Die Kräuter sollten nach
dem Schneiden noch mal aufgelockert und täglich mehrfach gewendet werden. Etwas
Platz brauchen Sie dafür schon auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon!
Unbedingt sollten sie im Schatten trocknen, denn in der Sonne
verlieren sie viele ihrer wertvollen Inhaltstoffe! Als Unterlage
nimmt man am Besten einen Stoff, Leinen, saubere Säcke oder ähnliches.
Unbedingt muß man auch nicht jedes Kraut schneiden, sondern kann es
auch an einem Bindfaden im Schatten zum Trocknen aufhängen. Möchten
Sie allerdings später selber Kräutermischungen herstellen, so ist das
Zerkleinern sinnvoller.
Optimal ist natürlich eine trockene Wetterphase, mit viel Sonne und
Wärme. Allerdings können wir uns das nicht aussuchen. Notfalls können
Sie die Kräuter auch in der Wohnung nachtrocknen lassen, wenn es viel
Regen und eine dadurch bedingt hohe Luftfeuchtigkeit hat. Bitte aber nicht unbedingt
im Heizungskeller, den Geruch von Heizöl wollen Sie gewiß nicht in den
Kräutern wieder finden.
Wenn die Kräuter nun schon lange getrocknet sind, aber Sie diese nicht
schon in Dosen oder Gläser abfüllen wollen, weil es eine hohe
Luftfeuchtigkeit auf Grund einiger Regentage hat, so käme ein schöner
Sonnentag gerade recht um sie ggf. auch mal für kurze Zeit (z. B. eine
Stunde) in der prallen Sonne nachzutrocknen und dann abzufüllen. Dran
denken muß man halt und auf die Sonne achten...; und auch die Zeit
dafür haben.
Die Kräuter sollten wirklich gut trocken sein, denn sind sie noch
feucht oder klamm, können sich in den Dosen Schimmelpilze entwickeln.
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Trockenzeiten verschiedener
Pflanzenteile |
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Pflanzenteil |
Sommer - Tage |
Frühling und Herbst - Tage |
| Blüten |
3-8 |
8-14 |
| Blätter/Kraut (dünnhäutig) |
3-6 |
10-14 |
| Blätter/Kraut (fleischig) |
10-14 |
14-21 |
| Blattknospen |
10-14 |
14-21 |
| Wurzeln |
14 |
21 |
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Nun, wenn die Kräuter
alle gut trocken sind, werden sie in Dosen oder Gläser abgefüllt,
je nach Bedarf richtet sich die Größe. Selbstverständlich sollte
man die Behältnisse vorher nochmals gut reinigen und auch gut
trocknen, denn Feuchtigkeit ist Gift für die trockenen Kräuter!
Nun wäre der Zeitpunkt gekommen sich selbst die eigenen
Kräutermischungen zusammenzustellen und separat abzufüllen. Mit
einer gut lesbaren Beschriftung der Dosen finden Sie ihr Kraut
auch noch im Winter wieder. |
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Noch ein Tipp: Machen Sie sich keinen
Streß mit dem Kräutersammeln, betrachten Sie es bitte nicht als
"Arbeit"... Wie gesagt: es ja kein "muß", also keine Notwendigkeit
Kräuter dem Kombucha-Ansatz beizugeben, schon bereits mit einem ganz
normalen Tee-Ansatz bekommen Sie ein hervorragendes Kombucha-Getränk.
Gehen Sie entspannt und gelassen
in die Natur, genießen Sie den Tag, nehmen Sie die Kraft und Energie
der Sonne, der Jahreszeit und der Kräuter in sich auf, bewundern Sie
ihre Schönheit. Betrachten Sie die Kräuter doch als Geschenk, welches
Sie abholen...
Zugegeben: es kann je nach Wetterlage mal "eng werden", den richtigen
Zeitpunkt abzupassen, aber wenn Sie die Kräuter im Herbst alle trocken
in Dosen haben, so haben Sie auch etwas sehr Wertvolles: "Ihre eigene Kräuterapotheke der Natur zu Hause" und können sagen "es war ein gutes
Jahr"!
Hier kommen Sie nun zu den
einzelnen Kräutern, sortiert in der
Reihenfolge der Sammelzeiten, klicken Sie
einfach auf das Bild oder den Namen:
Mein Tipp: Sie brauchen einen guten
Kombucha-Teepilz für ein gutes
Kombucha-Getränk!
Mit dem Kombucha können Sie die Kräuter noch
besser nutzen!
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